Kaufberatung

Wärmebildkamera für die Jagd: Kaufberatung und Vergleich

Eine Wärmebildkamera zeigt Wärme statt Licht: Wild hebt sich auch in völliger Dunkelheit hell vom kühleren Hintergrund ab. Digitale Nachtsicht arbeitet dagegen mit einer Kamera und einem Infrarot-Strahler und liefert ein Bild wie ein Video. Hier erklären wir, welche Bauart wofür passt und was die Kennzahlen bedeuten – mit den Angaben der Hersteller zu den Geräten, die wir lagernd haben.

Stand: 07.11.2026 · Verantwortlich: Christoph Hanz, Geschäftsführer der Hanz GmbH

Wärmebild- und Nachtsichtgeräte bei uns

Wärmebild oder Nachtsicht – was ist der Unterschied?

Wärmebild misst die Wärmestrahlung und braucht kein Licht – ideal zum Finden von Wild. Digitale Nachtsicht filmt mit einer Kamera und beleuchtet die Szene mit einem Infrarot-Strahler; das Bild zeigt mehr Details wie bei Tag, reicht aber weniger weit.

Ein Beispiel aus unserem Sortiment: Die Multispektral-Ferngläser HIKMICRO Habrok vereinen beides in einem Gerät – einen Wärmebildkanal und eine 4K-Digitaloptik mit Infrarot-Strahler (940 nm, auf 850 nm umschaltbar). Für die Nachtsicht gibt HIKMICRO eine Reichweite von bis zu 400 m an (Habrok Pro HQ50LN: 350 m), für das Erkennen im Wärmebild bis zu 1.200 bis 2.600 m.

Quelle: Herstellerangaben HIKMICRO (Habrok HE25L, HH35L, HQ35L, HQ50LN)

Monokular, Fernglas, Zielfernrohr oder Vorsatzgerät – welche Bauart passt?

Zum Suchen und Ansprechen ein Monokular oder Fernglas, zum Schießen ein Wärmebild-Zielfernrohr oder ein Vorsatzgerät vor deinem Tageszielfernrohr.

  • Monokular: klein und leicht für die Pirsch – z. B. Pulsar Axion Compact XG35 mit 350 g samt Akku oder HIKMICRO Lynx 2.0 LH25.
  • Fernglas (Binokular): Beobachten mit beiden Augen, ermüdet weniger bei langem Ansitz – z. B. Pulsar Accolade 2 LRF XP50 PRO oder die HIKMICRO Habrok.
  • Wärmebild-Zielfernrohr: ersetzt das Tageszielfernrohr und wird in 30-mm-Ringen montiert – z. B. HIKMICRO Stellar, Pulsar Talion, InfiRay Tube.
  • Vorsatzgerät (Clip-On): wird vor das vorhandene Tageszielfernrohr gesetzt – z. B. HIKMICRO Thunder TQ50C 3.0 oder EAW Fokus HD 50.
  • Digitales Tag-/Nacht-Zielfernrohr: Kamera mit Infrarot-Strahler statt Wärmesensor – z. B. ATN X-Sight 4K Pro.

Quelle: Herstellerangaben HIKMICRO, Pulsar, InfiRay, EAW, ATN

Welche Auflösung brauche ich – 384 oder 640 Pixel?

Mehr Pixel zeigen feinere Details – wichtig, wenn du Wild auf größere Entfernung ansprechen willst. In unserem Sortiment reicht die Spanne von 256 × 192 bis 1280 × 1024 Pixel.

Häufig sind 384 × 288 Pixel (z. B. HIKMICRO Lynx LH25, Stellar SH35L) und 640 × 480 bzw. 640 × 512 Pixel (z. B. Pulsar Axion XG35, HIKMICRO Stellar SQ35L). Das InfiRay Tube TS60 hat 1280 × 1024 Pixel. Achte auch auf den Pixelabstand (12 oder 17 µm): Er bestimmt zusammen mit dem Objektiv das Sehfeld.

Quelle: Herstellerangaben HIKMICRO, Pulsar, InfiRay

Was bedeutet NETD (mK)?

NETD gibt an, wie feine Temperaturunterschiede der Sensor noch unterscheidet. Je kleiner der Wert in Millikelvin (mK), desto feiner kann das Gerät Temperaturunterschiede im Bild darstellen.

Bei unseren Geräten liegen die Angaben zwischen unter 15 mK (z. B. HIKMICRO Stellar 3.0, Thunder TQ50C 3.0) und unter 50 mK (Pulsar Axion XM30F). Pulsar unterscheidet zwischen Sensor- und Systemwert, etwa beim Axion 2 LRF XG35: Sensor unter 40 mK, System unter 20 mK.

Quelle: Herstellerangaben HIKMICRO, Pulsar

Größeres Objektiv oder weiteres Sehfeld?

Bei gleichem Sensor gilt: Ein größeres Objektiv bringt mehr Vergrößerung und Reichweite, aber ein engeres Sehfeld. Für Wald und kurze Distanzen ist ein weites Sehfeld angenehmer, für Felder und weite Flächen ein großes Objektiv.

Beispiel HIKMICRO Stellar 3.0 mit 640 × 512 Pixeln: Das SQ35L (35 mm) hat ein Sehfeld von 12,5° und erkennt laut HIKMICRO bis 1.800 m, das SQ50L (50 mm) hat 8,8° und erkennt bis 2.600 m. Auf 100 m siehst du mit dem SQ35L eine Breite von 21,9 m, mit dem SQ50L 15,4 m.

Quelle: Herstellerangaben HIKMICRO (Stellar SQ35L 3.0, SQ50L 3.0)

Wie weit sieht eine Wärmebildkamera?

Die Hersteller geben die Erkennungsreichweite an – bei unseren Geräten zwischen 1.200 m und 3.100 m. Die Werte sind aber nur innerhalb einer Marke gut vergleichbar, weil jeder Hersteller anders misst.

Pulsar bezieht die Angabe auf ein Objekt in Hirschgröße bzw. 1,8 m, InfiRay auf ein Objekt mit 1,7 × 0,5 m. EAW unterscheidet beim Fokus HD 50 drei Stufen: Erfassen 2.640 m, Erkennen 660 m, Identifizieren 330 m. Zum sicheren Ansprechen ist die Entfernung also deutlich kürzer als die größte angegebene Zahl.

Quelle: Herstellerangaben Pulsar, InfiRay, EAW, HIKMICRO

Lohnt sich ein eingebauter Entfernungsmesser?

Ja, wenn du ein Gerät für alles willst: Modelle mit „L“ oder „LRF“ im Namen messen die Entfernung per Laser – bei unseren Geräten bis 1.000 m bzw. bis 1.200 m (InfiRay Tube TS60, EAW Fokus HD 50), mit ±1 m Genauigkeit bei HIKMICRO und Pulsar.

Das HIKMICRO Habrok 4K HH35L 2.0 hat zusätzlich einen Ballistikrechner. Beim Stellar SQ50L 3.0 ist der Entfernungsmesser im Objektiv integriert.

Quelle: Herstellerangaben HIKMICRO, Pulsar, InfiRay, EAW

Was muss ich bei einem Vorsatzgerät beachten?

Das Vorsatzgerät sitzt vor deinem Tageszielfernrohr. Wichtig sind die passende Vergrößerung der Tagoptik, die Befestigung und die Rückstoßfestigkeit.

  • HIKMICRO Thunder TQ50C 3.0: empfohlen für Tagoptiken mit 1- bis 15-facher Vergrößerung, Eigenvergrößerung 1-fach, rückstoßfest bis 1000 g / 0,4 ms.
  • EAW Fokus HD 50: als Monokular mit 2-facher und als Vorsatzgerät mit 1-facher Grundvergrößerung nutzbar, Aufsatzgewinde M43 × 0,75, schussfest bis Kaliber .50.

Welcher Adapter auf dein Zielfernrohr passt, klären wir am besten mit deiner Optik vor Ort.

Quelle: Herstellerangaben HIKMICRO, EAW

Worauf achte ich bei einem Wärmebild-Zielfernrohr?

Auf Montage, Rückstoßfestigkeit und Augenabstand. Unsere Wärmebild-Zielfernrohre werden in Standard-30-mm-Ringen montiert.

Laut Hersteller sind das Pulsar Talion XG35 und das InfiRay Tube TS60 für 6.000 J ausgelegt, das Talion auch für Flinten im Kaliber 12; HIKMICRO gibt für die Stellar-Reihe 1000 g / 0,4 ms an. Beim Augenabstand nennen Pulsar (Talion) und InfiRay (Tube) jeweils 50 mm. Die Mittelhöhe der Stellar 3.0 liegt bei 32 bzw. 36 mm – wichtig für die Wahl der Ringe.

Quelle: Herstellerangaben Pulsar, InfiRay, HIKMICRO

Wie lange hält der Akku?

Laut Hersteller zwischen rund 6 und 11 Stunden. Viele Geräte haben einen wechselbaren Akku und lassen sich über USB-C extern versorgen.

Beispiele: Pulsar Axion 2 LRF XQ35 PRO bis 11 h (bei 22 °C), HIKMICRO Stellar 3.0 bis 9 h mit zwei internen Akkus plus wechselbarem 18650-Akku, HIKMICRO Thunder TQ50C 3.0 mindestens 6 h. Bei Kälte sinkt die Laufzeit – Pulsar nennt die Werte ausdrücklich für 22 °C.

Quelle: Herstellerangaben Pulsar, HIKMICRO

Sind die Geräte wasserdicht?

Ja. HIKMICRO, InfiRay und EAW geben IP67 an, Pulsar IPX7. HIKMICRO nennt einen Betrieb von −30 bis +55 °C.

Bei Pulsar reicht der angegebene Temperaturbereich je nach Modell bis −25 °C, bei InfiRay (Tube TS60) und EAW bis −20 °C.

Quelle: Herstellerangaben HIKMICRO, Pulsar, InfiRay, EAW

Darf ich in Österreich ein Wärmebild- oder Nachtsichtgerät kaufen und besitzen?

Das Waffengesetz nennt Wärmebild- und Nachtsichtgeräte nicht. Sie stehen auch nicht in der Liste der verbotenen Waffen in § 17 WaffG.

Ob und wie du ein solches Gerät bei der Jagd verwenden darfst, regelt dagegen jedes Bundesland in seinem Jagdgesetz – siehe die nächsten Fragen.

Quelle: § 17 Abs. 1 WaffG (RIS, Fassung vom 07.11.2026)

Darf ich ein Wärmebild- oder Nachtsicht-Zielgerät bei der Jagd verwenden?

In allen neun Bundesländern ist die Verwendung von Nachtsicht- und Wärmebild-Zielgeräten bei der Jagd grundsätzlich verboten. Mehrere Bundesländer haben Ausnahmen, vor allem für Schwarzwild – oft nur mit Schulungskurs oder mehreren Jahren Jagdkarte und der Zustimmung des Jagdausübungsberechtigten.

BundeslandRegelAusnahmen laut GesetzQuelle
BurgenlandJagd mit elektronischen Zieleinrichtungen wie Restlichtverstärkern, Thermalzielfernrohren oder Wärmebildkameras und mit künstlichen Lichtquellen verbotenSchwarzwild: mit Restlichtverstärkern, Thermalzielfernrohren oder Wärmebildkameras erlaubt vom 01.01. bis 31.12.2026 (ASP-Präventionsverordnung 2026); sonst nur per Bescheid im Einzelfall§ 95 Bgld. JG 2017; Bgld. ASP-Präventionsverordnung 2026 (LGBl. Nr. 96/2025)
KärntenInfrarot- oder elektronische Zielgeräte, Zielbeleuchtung und künstliche Lichtquellen verbotenSchwarzwild nur zur Verhinderung einer Tierseuche; Biber, Fischotter, Wolf und Goldschakal laut Zielgeräteverordnung 2025 (gültig bis 05.06.2027); Wärmebildkameras als Handgerät ausgenommen§ 68 K-JG; Kärntner Zielgeräteverordnung 2025 (LGBl. Nr. 38/2025)
NiederösterreichZielbeleuchtung und künstliche Nachtzielhilfen in der Nachtzeit verbotenSchwarzwild und Haarraubwild: NÖ Jagdkarte, drei Jahre Jagdkarte oder Kurs des NÖ Landesjagdverbands, schriftliche Zustimmung§ 95 NÖ JG, § 33a NÖ JVO
OberösterreichWaffen mit künstlichen Nachtzielhilfen, künstliche Lichtquellen und Zielbeleuchtung verbotenSchwarzwild (drei Jahre durchgehend Jagdkarte oder Kurs, schriftliche Zustimmung des Jagdausübungsberechtigten bzw. in Genossenschaftsjagden des Jagdleiters), ASP-Fall, Fuchs, Stein- und Baummarder vom 1. Jänner bis Ende Februar; Lampen bei der Schwarzwildbejagung erlaubt§ 60 Oö. JG 2024
SalzburgWaffen mit künstlichen Nachtzielhilfen und künstliche Lichtquellen verbotenNachtzielhilfen erlaubt für Biber, Beutegreifer, Schwarzwild und invasive gebietsfremde Arten§ 70 Sbg. JG 1993
SteiermarkRestlichtverstärker, Infrarot- oder elektronische Zielgeräte und künstliche Lichtquellen verbotenu. a. Schwarzwild auf landwirtschaftlichen Flächen, Tierseuchen, Entnahme von Wolf, Fischotter und Biber, bestimmtes Raubwild; Voraussetzung Kurs der Steirischen Landesjägerschaft, teils Zustimmung§ 58 Stmk. JG 1986
TirolNacht-Visiervorrichtungen und Infrarot- oder elektronische Zielgeräte bei Wild aller Art verbotenkeine allgemeine Schwarzwild-Ausnahme; nur bei behördlich vorgeschriebenem Abschuss und bei Maßnahmen zu Bär, Wolf, Luchs und Goldschakal§§ 40, 52–52b TJG 2004
Vorarlbergkünstliche Lichtquellen, Zielbeleuchtung und Nacht-Visiervorrichtungen mit Bildumwandler oder Bildverstärker verbotenkeine allgemeine Ausnahme; die Behörde kann Ausnahmen per Verordnung oder Bescheid zulassen, höchstens für drei Jahre§ 20, § 21a Vbg. Jagdverordnung; § 27 Vbg. Jagdgesetz
Wienkünstliche Lichtquellen, Zielbeleuchtung und Nacht-Visiereinrichtungen verbotenSchwarzwild: Jagdaufseher sowie Jagdausübungsberechtigte mit Kurs§§ 89, 90 Wiener JG

In Salzburg gibt es nach einer Bestrafung wegen Erlegens mit Nachtzielhilfen fünf Jahre lang keine Jagdkarte (§ 44 Sbg. JG 1993).

Quelle: Landesjagdgesetze laut Tabelle, RIS, geltende Fassung vom 07.11.2026

Darf ich mit einer Wärmebildkamera nur beobachten?

Das ist nicht in allen Bundesländern ausdrücklich geregelt. Kärnten nimmt Wärmebildkameras als Handgerät ausdrücklich vom Verbot aus. In den meisten anderen Bundesländern betreffen die Verbote Zielgeräte, Visiereinrichtungen oder Nachtzielhilfen.

Im Burgenland nennt das Gesetz „Wärmebildkameras“ bei den verbotenen elektronischen Zieleinrichtungen; ob ein reines Beobachtungsgerät darunter fällt, steht dort nicht ausdrücklich.

Quelle: § 68 Abs. 1 Z 8 K-JG; § 95 Abs. 1 Z 6 Bgld. JG 2017

Darf ich eine Lampe oder einen IR-Aufheller verwenden?

Künstliche Lichtquellen und Vorrichtungen zur Beleuchtung der Ziele sind bei der Jagd in allen neun Bundesländern grundsätzlich verboten. Ausnahmen gibt es teilweise für Schwarzwild – Oberösterreich erlaubt etwa ausdrücklich Lampen bei der Schwarzwildbejagung.

Ob ein Infrarot-Aufheller als „künstliche Lichtquelle“ gilt, steht in den Gesetzen nicht ausdrücklich. Niederösterreich zählt „Infrarotgeräte“ ausdrücklich zu den künstlichen Nachtzielhilfen (§ 33a NÖ Jagdverordnung), ebenso die Gesetzesmaterialien in Oberösterreich und Salzburg. In Kärnten nimmt die Schwarzwild-Ausnahme zwar die Zielbeleuchtung aus, nicht aber künstliche Lichtquellen. Frag im Zweifel deinen Landesjagdverband.

Quelle: Landesjagdgesetze laut Tabelle; § 60 Abs. 1 Z 7 Oö. JG 2024; § 33a NÖ JVO

Welche Beobachtungsgeräte gibt es im Vergleich?

Unsere lagernden Wärmebild-Monokulare und -Ferngläser laut Hersteller:

ModellBauartWärmebild-SensorObjektivNETDErkennung laut HerstellerEntfernungsmesser
HIKMICRO Lynx 2.0 LH25Monokular384 × 288, 12 µm25 mmunter 20 mKbis 1.200 m–
Pulsar Axion XM30FMonokular320 × 240, 12 µm30 mmunter 50 mKbis 1.300 m–
Pulsar Axion Compact XG35Monokular640 × 480, 12 µm35 mmSystem unter 20 mKbis 1.750 m–
Pulsar Axion 2 LRF XQ35 PROMonokular384 × 288, 17 µm35 mmSystem unter 18 mKbis 1.300 mbis 1.000 m
Pulsar Axion 2 LRF XG35Monokular640 × 480, 12 µm35 mmSystem unter 20 mKbis 1.750 mbis 1.000 m
Pulsar Helion 2 XP50 PROMonokular640 × 480, 17 µm50 mm–bis 1.800 m–
Pulsar Accolade 2 LRF XP50 PROBinokular640 × 480, 17 µm50 mmunter 25 mKbis 1.800 mbis 1.000 m
HIKMICRO Habrok 4K HE25L 2.0Multispektral-Fernglas256 × 192, 12 µm25 mmunter 18 mKbis 1.200 mbis 1.000 m
HIKMICRO Habrok 4K HH35L 2.0Multispektral-Fernglas384 × 288, 12 µm35 mmunter 15 mKbis 1.800 mbis 1.000 m
HIKMICRO Habrok 4K HQ35LMultispektral-Fernglas640 × 512, 12 µm35 mmunter 20 mKbis 1.800 mbis 1.000 m
HIKMICRO Habrok Pro HQ50LNMultispektral-Fernglas640 × 512, 12 µm50 mmunter 15 mKbis 2.600 mbis 1.000 m

Quelle: Herstellerangaben laut unseren Artikelseiten (Stand 07.11.2026)

Welche Wärmebild-Zielfernrohre gibt es im Vergleich?

Unsere lagernden Wärmebild-Zielfernrohre laut Hersteller:

ModellWärmebild-SensorObjektiv / SehfeldNETDErkennung laut HerstellerEntfernungsmesserRückstoßfestigkeit
HIKMICRO Stellar SH35L 3.0384 × 288, 12 µm35 mm / 7,5°unter 15 mKbis 1.800 mbis 1.000 m1000 g / 0,4 ms
HIKMICRO Stellar SQ35L 3.0640 × 512, 12 µm35 mm / 12,5°unter 15 mKbis 1.800 mbis 1.000 m1000 g / 0,4 ms
HIKMICRO Stellar SQ50L 3.0640 × 512, 12 µm50 mm / 8,8°unter 15 mKbis 2.600 mbis 1.000 m1000 g / 0,4 ms
Pulsar Talion XG35640 × 480, 12 µm35 mm / 12,5°System unter 20 mKbis 1.750 m–Büchse bis 6.000 J, Flinte Kal. 12
InfiRay Tube TS601280 × 1024, 12 µm60 mm / 14,7°≤ 18 mKbis 3.100 mbis 1.200 m6.000 J

Quelle: Herstellerangaben laut unseren Artikelseiten (Stand 07.11.2026)

Welche Vorsatzgeräte gibt es im Vergleich?

Unsere lagernden Wärmebild-Vorsatzgeräte laut Hersteller:

ModellWärmebild-SensorObjektiv / SehfeldNETDBesonderheit
HIKMICRO Thunder TQ50C 3.0640 × 512, 12 µm50 mm / 8,8°unter 15 mKfür Tagoptiken mit 1- bis 15-facher Vergrößerung empfohlen, Eigenvergrößerung 1-fach
EAW Fokus HD 50 LRF640 × 480, 12 µm50 mm / 8,8°unter 30 mKals Monokular (2-fach) und Vorsatzgerät (1-fach) nutzbar, Entfernungsmesser bis 1.200 m, schussfest bis Kaliber .50

Dazu gibt es das Thunder TQ50C 3.0 auch im Bundle mit dem Wärmebild-Monokular HIKMICRO Lynx LQ35 3.0.

Quelle: Herstellerangaben laut unseren Artikelseiten (Stand 07.11.2026)

Passt dazu

Quellen

Dieser Ratgeber erklärt die Rechtslage verständlich, ist aber keine Rechtsberatung. Über Anträge entscheidet die zuständige Waffenbehörde: die Bezirkshauptmannschaft, in Statutarstädten der Magistrat, in manchen Städten die Landespolizeidirektion.

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